Playas del Coco

12April2013

Ich bin jetzt bei den Playas del Coco und wohne bei Hazel in der WG Sie lebt in einem kleinen Bungalow mit zwei anderen Herren von ihrer Arbeit (sie kochen im Four Seasons). Ich schlafe bei Hazel im Zimmer, wir haben AC, WiFi und Kueche und der Haeuserblock teil sich einen Pool und einen eigenen Sicherheitsmann. Da die Nachbarn in einer groesseren Bar hier im Ort arbeiten muessen wir meist nicht mal was bezahlen...ich koennte es also schlimmer treffen. (Fotos werden auch noch nachgereicht, ich hab bis jetzt nicht so viele gemacht..was auch daran liegt, dass mein Tagesablauf nicht allzu viel zu bieten hat: Pool, Strand, Bier. Das gibt nicht so viele Bilder)

Am We wollen wir nach Cartagena fahren, um mal zu sehen, wie sich das Dorf ind em wir damals zusammen gearbeitet haben veraendert hat. Ich bleibe dann vielleicht auch noch laenger!

Ach ja, und fuer alle Zweifler:

Ich habe mein Flugticket gebucht. Am 29.April geht der Flug nach Frankfurt. Am 30.4. komme ich dann in Dtl an. Vielleicht bleibe ich noch eine Nacht in FRA. D.h. entweder am 30.4. oder 1.5. bin ich wieder im guten alten V-town ;-)

San Jose / Heredia

12April2013

Am 4.4. bin ich dann in San Jose angekommen und habe mir erstmal 2 Naechte "Ruhe vor dem STurm" gegoennt. Meine Gastfamilie war schon ganz entsetzt, dass ich ueberhaupt 2 Naechte woanders genaechtigt habe, daher bin ich nicht drum ehrum gekommen das We ueber bei ihnen zu wohnen. Es war eine ganz herzliche Begruessung, alle haben sich sher gefreut und ich habe mich gleich pudel wohl gefuehlt.

Von links nach rechts: Maria Jose (Tochter von meiner Gastschwester), Alberto (Vater), Diego (Gastbruder), Irma (Mutter), Jimena (Tochter der Gastschwester), und Sonia (Gastschwester). Auf dem Foto fehlen noch der Sohn der Gastschwester (Luis Pablo) und der andere Gastbruder Roy. Also eine recht grosse Familie.

Ein Teil der Gastfamilie

Am Sonntag haben sie mit mir einen Ausflug zu den nahgelegenen Wasserfaellen "Chorros" gemacht. Ich habe versucht unter die Wasserfaelle zu kommen, aber es war a) viel zu kalt, da das Wasser dirakt aus dem Berg kommt und b) war das herabfallende Wasser wie Steinschlag. Aber das geschulter Blog-leser-Auge erkennt natuerlich sofort, dass ich einen neuen Bikini besitze (an dieser Stelle ist anerkenndes Raunen angebracht) UND, dass ich ein Kind im Arm halte. Mein Laecheln ist nicht gestellt...bei dem Kind kann ich das nicht mit Sicherheit sagen ;-)

ChorroMaria Jose, Ich, Irma (KALT!!!)Jimena und Ich (sie hat sich gefurechtet)

Danach blieb natuerlich ein Besuch bei dem Bruder meines Gastvaters, inkl. Schwiegereltern, Cousins, Grssvettern, Kinder und kindes Kinder...  ...  ... nicht aus. Ja, die Ticos sind sehr familiaer. Aber ich kenne sie jetzt alle und war dann auch froh, wenn als wir wieder daheim waren:-)

Dann ging es nach Playas del Coco, um Hazel (meine ehemalige Arbeitskollegin, Mitbewohnerin und Freundin) zu besuchen.

Costa Rica - Manuel Antonio

12April2013

Nach einer laengeren Fahrt bin ich am 2.5. im Nationalpark Manuel Antonio in Costa Rica angekommen. Den hatte ich bei meinem letzten CR-Aufenthalt leider verpasst und wollte daher unbedingt noch mal hin. Es soll einer der schoensten und artenreichsten Nationalparks der Welt sein. Und es ist nicht gelogen. Schon als ich nach Csta Rica rein gefahren hin, hab ich gesehen, wie die Natur sich veraendert hat und Manuel Antonio wer noch mal ein Topping. Alles saftig gruen, tolle Straende und beim spazieren gehen kann man Tiere beobachten auf die man sonst lange warten muss.

Ich hatte mich trotzdem dazu entschieden, den Park mit einem Guide zu erkunden. In der Vergangeheit habe ich festgestellt, dass es manchmal schade ist, so wenig Information darueber zu haben, was man gerade sieht oder vielleicht auch manchmal Dinge zu gesicht bekommt, die man sonst uebersehen hatte. Da ist ein erfahrener Guide schon Gold wert. Auch diesmal...der Mann hat ein Insekt auf einem Blatt in 10 m Entfernung wahr genommen. Ich hab jedes mal Baukloetze gestaut, wie er das gemacht hat. Es wurde auch gemunkelt, dass die Guides nur Tieratrappen im Park verteilt haben. nur um sagen zu koennen, sie hatten es gerade entdeckt! Der Guide und das Teleskop was er dabei hatte haben mir viele tolle Bilder beschert!

IguanaFrosch ?! :-)KolibriFledermausfamilieNur einer von den ganzen Straenden

und ich habe auch endlich (darauf habe ich kange gewartet) meinen Seelenverwandten gefunden

chillin' Faultier

...und ich habe gelernt, dass man hier in Costa Rica am Strand sehr auf seine Sachen aufpassen muss - nicht etwa wegen den Menschen hier

diebische Totenkopf-Aeffchen

Nach dem Ausflug nach Manuel Antonio ging es dann aber weiter in die Hauptstadt San Jose, um von dort aus meine ehemalige Gastfamilie zu besuchen.

Manuel Antonio (Costa Rica)

12April2013

Nach einer laengeren Fahrt bin ich am 2.5. im Nationalpark Manuel Antonio in Costa Rica angekommen. Den hatte ich bei meinem letzten CR-Aufenthalt leider verpasst und wollte daher unbedingt noch mal hin. Es soll einer der schoensten und artenreichsten Nationalparks der Welt sein. Und es ist nicht gelogen. Schon als ich nach Csta Rica rein gefahren hin, hab ich gesehen, wie die Natur sich veraendert hat und Manuel Antonio wer noch mal ein Topping. Alles saftig gruen, tolle Straende und beim spazieren gehen kann man Tiere beobachten auf die man sonst lange warten muss.

Ich hatte mich trotzdem dazu entschieden, den Park mit einem Guide zu erkunden. In der Vergangeheit habe ich festgestellt, dass es manchmal schade ist, so wenig Information darueber zu haben, was man gerade sieht oder vielleicht auch manchmal Dinge zu gesicht bekommt, die man sonst uebersehen hatte. Da ist ein erfahrener Guide schon Gold wert. Auch diesmal...der Mann hat ein Insekt auf einem Blatt in 10 m Entfernung wahr genommen. Ich hab jedes mal Baukloetze gestaut, wie er das gemacht hat. Es wurde auch gemunkelt, dass die Guides nur Tieratrappen im Park verteilt haben. nur um sagen zu koennen, sie hatten es gerade entdeckt! Der Guide und das Teleskop was er dabei hatte haben mir viele tolle Bilder beschert!

IguanaFrosch ?! :-)KolibriFledermausfamilieNur einer von den ganzen Straenden

und ich habe auch endlich (darauf habe ich kange gewartet) meinen Seelenverwandten gefunden

chillin' Faultier

...und ich habe gelernt, dass man hier in Costa Rica am Strand sehr auf seine Sachen aufpassen muss - nicht etwa wegen den Menschen hier

diebische Totenkopf-Aeffchen

Nach dem Ausflug nach Manuel Antonio ging es dann aber weiter in die Hauptstadt San Jose, um von dort aus meine ehemalige Gastfamilie zu besuchen.

Ecuador - Quito

31März2013

Am 28.3. bin ich dann in Quito angekommen. Hier habe ich die Zeit verbracht bis ich morgen frueh dann den Flug nach Panama nehme. Mit ein paar Leuten aus dem Hostel haben wir uns am Karfreitag die OSter-Parade hier in Quito angesehen. Es war zugleich schoen, wie auch ein wenig bedrueckend. Aber seht selber:

 

 Gross und Klein machen mit Die Last Christi Parade2 Ein kleiner Roemer

Danach haben wir uns noch die Altstadt angesehen:

Quito Aus dem Hostel (Amis und Englaender) Die Basilika Basilika2

Abends sind wir noch hier im Gringo-Ghetto Mariscal ausgegangen und haben viel Salsa und Merengue getanzt. Trotzdem haben Katie (aus London) und ich es geschafft uns um 7 Uhr aus dem Bett zu pellen und in Otavalo den Markt zu besuchen wo ich mir endlich eine Panama-Hut besorgt habe:-) Aber davon gibts noch keine Fotos;-)

Heute Nacht fahre ich dann zum Flughafen (ich muss um 24Uhr das Hostel verlassen:-/ ) ABer ich muss um 4Uhr schon einchecken! Dann gehts von Panama-City mit dem Bus nach Quepos in Costa Rica, wo ich den Nationalpark Manuel Antonio besuchen will. Danach solls nach San Jose gehen, um meine Gastfamilie von 2005 zu besuchen und dann gehts weiter an die Pazifikueste, wo ich dann hoffentlich alle anderes von "damals" treffe :-)

Soweit der Plan...;-)

 

Bis bald!!!:-)

Ecuador - Galapagos Inseln

31März2013

Am 20.3. sind wir dann auf San Cristobal auf Galapagos gelandet.

WIr wurden gleich von den Seehunden beguesst, die sich ueberall faul am Hafen tummeln. Da das Boot zur "Hauptinsel" Santa Cruz erst am naechsten morgen ebgeñegt hat, haben wir uns nur am Strand einen ruhigen gemacht!

In Santa Cruz haben wir dann unsere Touren gebucht. Wir haben uns gegen eine (ueberteuerte) Kreuzfahrt und fuer verschiedene Tagestouren entschieden (was auch besser fuer meine Seekrankheit war;-) )

Dabei haben wir die Isla Isabella gesehen, wo wir Lavagstein gesehen haben und geschnorchelt sind und mit dem Fahrad auf eigene Faust die Insel erkundet haben. Wir waren auf Santa Cruz auf eigene Faust untergwegs und haben duestere Lavatunnel besucht und an der Tortuga Bay neben Pelikanen am Strand gelegen und haben Mantas beim schwimmen zugesehen. In Seymour haben wir den Blaufuss-Toelpeln beim Paarungstanz zugesehen, Fregattvogel-Maennchen haben mit ihrer roten Brust um die Weibchen geworben und wir sind quasi in einem Aquarium geschnorchelt. Im letzten Ausflug sind wir um St. Cristobal gefahren und haben im Wasser mit Seehunden gespielt, sind mit ca. 20 Haien geschnorchelt und riesen Mantas sind einen Meter von uns entfernt geschwommen. Es war ein bisschen unhemlich in der tiefen See einen Hai (und ploertzlich 20) auf sich zukommen zu sehen, aber es war auch unglaublich.

ICh bin mit ganz schwerem Herzen wieder weg gefahren und kann nur jeden sagen: lasst es euch das Geld wert sein; ich habe noch nie etwas beeindruckenderes gesehen!!!

(Leider leider leider sind auch hier die besten Fotos auf dem funtionslosen STick. Der Tourguide wat so nett und hat mir alle seine Fotos von der Unterwasseramera gegeben; das haette ich euch wirklich gerne gezeigt!)

Aber ich zeige am besten ene kurzen Auszug, nur damit ihr annaherend einen Eindruck bekommt:

UEBERALL Seehunde auf St. Cristobal Isla Isabella (Seehunde okupieren auch gerne die Boote) Strand auf Isla Isabella Schildkroetenaufzuchtsstation (Isla Isabella) Waehrend der Fahrradtour Sie sind auch UEBERALL Tortugabay aud St.Cruz Tortugabay 2 Isla Isabella von oben Wo sind die Touristen auf Galapagos??? TRAUMHAFT!!! So ein Leben moechte ich haben ...stimmt, so ein Leben hab ich ja gerade;-) Titanic auf Galapagos San Cristobal-Tour So startet ein guter Tag:-) Dort sieht man Haie und Mantas beim Schnorcheln Rs gab auch mal Streit mit den anderen aus unserer Gruppe;-) Ein Fregattvogel-Herr versucht die Damen zu beeindrucken (San Cristobal-Tour) Toelpel Tanzen Leguan und Krebse sonnen sich

Am 27.3. sind wir dann wieder in Guayaquil gelandet und Julia und ich sind getrennte Wege gegangen. Fuer mich gings weiter nach Quito, um Richtung Norden nach Costa Rica zu Reisen.

Colca Canyon

31März2013

Hallo,

 

es ist viel Zeit vergangen seit dem letzten Eintrag. Es ist viel passiert...dabei leider auch viel ophne Internetzugang;-)

Abre nun ein schnelles Update:

 

Nach dem Cusco sind wir dann doch nach Arequipa gefahren , um den Colca Canyon zu besuchen. Mit dem lokalen Bus sind wir anch Cabanacone gefahren, damit wir am Colca Canyon direkt vor Ort sind, wenn morgens die Condore floegen zu sehen. Gegen 8 Uhr morgens nutzen die Condore die Thermik am Cruz de Condor aus und fliegen diret ueber unsere Koepfe hinweg!

Die COndore sind die schwersten Greifvogel der Welt (bis 15 Kilogramm) und haben eine Spannweite von über drei Meter!!! Das war richtig beeindruckend und war die Reise auf jeden Fall wert!!! (leider sind die besten Fotos auf meinem USB Stick auf dem ich mir leider einen VIrus eingefangen habe und nicht mehr an die Bilder ran komme...Jan Philip??? *Augenklimpern*)

1 2 3

 

Danach haben wir noch mal einen kleinen Treck ins Tal gewagt und sind aber auch gleich am selben Tag wieder hoch gekrakselt. Aber auch die Aussiecht hat sich gelohnt!

Colca Canyon im MOrgengrauen Colca Canyon im Sonnenuntergang

Zuriueck in Arequipa mussten wir uns auch dann sputen um schnellstens ueber Lima nach Guayaquil in Ecuador zu kommen (3 Tage Busfahren :-/)...aber zu einem guten Zweck: am 20.3. ging unser Flug fuer eine Wiche Galapagos!!!

Cusco und Machu Picchu

10März2013

4.3. sind wir spaet Abends in Cusco angekommen und haben uns den naechsten 2 Tage genommen, um uns ein paar Informationen ueber Machu Picchu-Touren einzuholen und uns die Stadt anzuschauen.

Cusco war im 12. Jhd. die Inka-Hauptstadt und heisst auf Quechua Qosqo (Nabel der Welt), von wo aus das Inka-Reich regiert wurde. Ich hatte eine ueberlaufene, viel zu touristische Stadt erwartet. Aber ganz im Gegenteil, es ist eine wirklich niedliche und schoene Stadt, durch die man gerne bummelt. Natuerlich gibt es viele Touristen, aber die Sadt verliert dadurch nicht an Charme.

Ich habe auch die Kathedrale besucht, die aus 3 Kirchen betseht und vor Gold, Silber und Prunk nur so ueberquillt. Das interessanteste darin: sogar zum Abendmahl gibt es in Cusco Meerschweinchen ("Cuy" - das Nationalgericht) :-)

Leider durfte man in der Kathedrale keine Fotos machen, daher nur ein Bild aus dem Internet. Nicht das ich es nicht versucht haette; aber gaebe es in Cusco so viele Polizisten wie in der Katehrale Securities die aufpassen, dass man keine Fotos macht, dann wuerde in Cusco nie wieder ein Vebrechen geschehen!!!

Hier ein paar kleine Einblicke in Cusco:

Kathedrale Plaza de Armas Nebenstrasse Coca-Tee

 

Wir haben dann eine Trekking-Tour fuer den 4-taegigen Inka-Trail zum Machu Picchu fuer den 6.3. gebucht. Der Trail ist zwar nur 43 km lang, aber dauer geht es non-stop Berg auf und Berg ab und es muessen dabei 3 Paesse ueberwunden werden. Laut google muessen dabei 10982 Treppenstufen genommen werden...und die Inkas sind nicht gerade zimperlich mit der Hoehe der Stufen:-)

 

Tag 1:Trail Uebersicht

Am ersten Tag sind wir noch frohen Mutes und guter Laune mit der Reisegruppe losgewandert. Das war der "einfachste" Tag. Nicht besonders viele Steigungen und wir hatten Sonnenschein. Wir sind ca 4 Std zum ersten Camp gelaufen (Zelt und Nahrung wurde von den "Porters" gebracht; den Rest haben wir auf dem Ruecken gehabt...und natuerlich brauchte ich ALLES ;-) )

  Unsere Trekking-Gruppe Ich Wayllabamba Camp mit

 

2. Tag:

Der 2. Tag war offiziell der schwierigste Tag. 8 Std lang mussten wir den Warmiwañusca-Pass (Death Womans Pass) hoch. Leider hat es am Morgen schon geregnet und es war bitter kalt. Da wir auf ca. 4250m hoch klettern musste wurde es mit jedem Meter auch nicht angenehmer und kaelter. Der Weg bestand fast nur aus Treppen und die Luft war unglaublich duenn. (Ich werde mich NIE WIEDER beschweren, wenn ich beim Joggen ausser Atem komme!)Zum Glueck hatte ich deismal keine Probeme mit der Hoehe. Die Tabletten gegen die Hoehenkrankheit (Soroche) haben gut gewirkt und ich habe ein halbes Feld an Coca-Blaettern abgekaut. SO waren wir heil froh als wir endlich im Camp waren...leider war alles voellig durchgeweicht und klamm (und natuerlich keine Duschen)...das war keine schoene Nacht (was nicht zuletzt an der Froschkolonie neben unserem Zelt lag :-/ )

Start im Regen (NOCH zuversichtlich) Stufen rauf Julia geht NOCH MEHR Stufen rauf Endlich am Gipfel (Fix und fertig) Noch ein Anstieg Im Camp laesst endlich der Regen nach Bitter kalt in der Nacht

3. Tag

Um 5 Uhr gings wieder auf die Beine, in die nassen Schuhe und Klamotten rein und weiter gewandert. Zum Glueck suind wir mit Sonnenschein aufgestanden (d.h. als die Sonne dann aufging hat sie geschienen:-) ) und wir snd zum schoensten Teil des Trekks aufgebrochen. Wir haben viele Ruinen gesehen, hatten tolle Panoramen und sind durch mystische Nebelwaelder gewandert. Leider leider leider sieht es auf den Fotos nicht annaehrend so toll aus, wie wir es erlebt haben. Man muss die ganze Umgebung dazu sehen, die Berge, die Pflanzen, die Schatten...

Leider hat es am Nachmittag wieder angefangen zu regnen, was uns alle sehr genervt hat. Wir hatten usn duiesmal auf ein trockenen Zelt und evtl. getrocknete Kleidung gefreut. Aber wieder nass und durchgekuehlt ins Zeltlager gekommen! Diesmal haben mir die schnarchenden Herren vom Zelt nebenan den Schlaf graubt (ich glaub ich mag Froesche lieber)

Laufen laufen laufen weiter laufen  Verdiente Aussicht geniessen (Runkurakay-Pass) Ich auf dem Runkurakay-Pass Panorama mit einem Teil der Trekking-Strecke Sayacmarca 1 Sayacmarca 2 verwunschener Inka-Trail Inka-Trail (es geht steil Berg ab...ein Wunder das alle heil angekommen sind)

4. Tag:

Am letzten Tag wurden wir dann um 3Uhr morgens recht schroff geweckt. Die "Porters" wollten wohl ihren Zug gen Heimat bekommen, daher wurde das Zelt schon abgebaut waehrend wir noch drinnen waren...auch gut! Dann mussten wir erstmal 1 Std. anstehen bis um 5.30 Uhr der letzte Teil des Trail geoffnet hat (WIr waren natuerlich nicht die einzigen, die zum MAchhu Picchu wollten). So wurden wir eher zum Sun-Gate geschoben, als dass wir gewandert sind, was ein bisschen schade war...aber natuerlich will jder der erste sein. Aber es wurde am Ende ja auch belohnt :-)

Urubamba-Fluss Julia und ich nach 4 Tagen (ohne dusche oder Spiegel...wir entschuldigen uns) ENDLICH am Machu Picchu (Sicht vom Sonnentor aus) Machi Picchu 1 Unsere Reisegruppe am Machu Picchu Und ich am Machu Picchu :-) (die ganze Zeit duemmlich grinsend) Machu Picchu 3 Machu Picchu 4

Leider ist es dort recht schnell voll geworden. Aber ich wir konnten uns eh nicht mehr viel bewegen nach den 4 Tagen. Nach einer Rundtour haben wir uns nach Aguas Calientes aufgemacht und uns unser wohlverdientes, deftiges Essen gegoennt. Das war noetig nach den 4 tage. (Ich hatte einen Burger mit Speck, Schinken, Kaese, Ei, Banane (!), und einem Salatblatt + Pommes...und es war GUUUT!!!!!).

Abends sind wir dann fix und fetig im Hostel angekommen und haben erstmal gaaaaanz ausgiebig (und heiss) geduscht ;-) und geschlafen wie ein Stein in einem richtigejn Bett! Das Memo an mich selber lautet: Kein Camping mehr fur die naechsten 10 Jahre!!!

Aber ich bin wie immer ueber gluecklich (und auch ein bisschen stolz), dass ich den Trek geschafft habe und am Ende eines der Weltwunder sehen durfte!!!

Leider, leider, leider hat es Julia diesmal erwischt. Heute liegt sie mit verdorbenen Magen im Hostel! Ich hoffe die Medikamente wirken schnell. Ich moechte weiter und noch so viel sehen und die Zeit rennt. Wir haben uns noch nicht geeinigt wohin es gehen soll. Ich denke mein neachtes Ziel soll der Colca Canyon sein...ich lasse es euch wissen!:-)

 

(wie immer ein grosses "Sorry" fuer die Fehler im Text und Fotos die sich nicht immer drehen lassen...suedamerikanische PCs ticken halt manchmal etwas anders und ich habe nicht immer die Zeit noch mal alles durch zu lesen) :-)

Isla del Sol - Titicacasee

06März2013

Am 2.3. sind wir dann mit dem Bus zum Titicaca-See gefahren und sind mit einem kleinen Boot zur Isla del Sol uebergesetzt. Wir sind im sueden gelandet und wollten uns im Dorf Yumani ein Hostel suchen. Nur dafure mussten wir mit unsreren Backpacks erstmal die Treppe des Inka rauf, was bei 4000 m kein Kinderspiel ist.

Inka-Treppe Inka-Treppe mit Rucksack

Wir brauchten fuer dieses kleine Stueck fast 20 min, da man bei der Luft kaum 3 Schritte tun kann und schon gar keine Stufen mit Backpack...ich war den Inka danach nicht wohl gesonnen! Echt nicht! Nach fast 1 Stunde weiterem Marsch waren wir dann endlich im Hostel!

Die Insel ist klein und beschaulich. Es sind keine Autos erlaubt und auch sonst gibt es keine Maschinen. Dies aeussert sich sich in einer himmlischen Ruhe in der man nichts ausser sich selbst und vielleicht dem einen oder anderen Alpaka oder Esel hoert...das ganze natuerlich eingerahmt in einem wunderschoenen Titicaca-Panaorama.

Alpaka und Titicaca Aussicht von der Isla del Sol Alpakakind

Am naechsten Tag haben wir uns dann vorgenommen die 10 km lange Insel zu Umrunden und dabei die eine oder andere Inka-Ruine zu sehen. Nach geschlagenen 4 Stunden Marsch ueber Mondlandschaft (die Suedseite ist definitiv die schoenere Seite) sind wir auch bei den Ruinen angekommen. Fuer mich war es zu dem Zeitpunkt leider nicht viel mehr als ein paar Mauern...ich konnte nicht mehr viel geniessen, da mich die Hoehe dann doch erschlagen hat. Mein Kopf hat sich angefuehlt als waere ein Truck drueber gefahren (nicht nur einer) und meine Haende waren taub und ich wollte nur noch zurueck. Zum Glueck konnten wir nach einer weiteren Stunde marsch im naechsten Hafen ein Boot zur Suedseite nehmen, mussten wieder die sch... Treppen rauf um schnell unser Gepaeck zu holen, die verdamten Treppen wieder runter, weil wir nur 1 1/2 Stunden Zeit hatten um das Boot zum Festland zu nehmen.

Dort haben wir dann den Nachbus nach Cusco (Peru) genommen! Und hier bin ich jetzt. Aber davon naechstes mal mehr, da ich gleich wieder aus dem Internet-Cafe raus muss. Morgen gehts dann ueber den Inka Trail 4 Tage lang zum Machu Picchu! (Tabletten gegen die Auswirkungen der Hoehe sind dabei (hab sie schon getestet) und auch alles an Coca-Produkten was es zu kaufen gibt (soll ja angeblich helfen). Ich bin also geruestet :-)

La Paz

06März2013

Am 28.2. sind wir dann abends in La Paz angekommen...Shorts, FlipFlops und 12 Grad :-) Das lag aber mehr daran, dass unsere kompkette waesche dreckig war und wir erstmal die naechste Waescherei aufsuchen mussten.

Ich hatte erst Sorge wegen der Hoehe (ca. 3600 m), aber war doch uberrascht, dass ich kaum was gemerjt habe. Nur beim Treppen steigen pfeift man nach der 3. Stufe aus dem letzten Loch!

Leider hatte ich bei unserer Stadttour am naechsten Tag meinen Fotoapparat vergessen, sodass am Ende nicht viele Bilder entstanden sind. Aber La Paz ist eine schoene, wuselige Stadt (die ein Problem mit der Verkabelung hat). Was besonders auffaellt: Die Frauen in der tradidionellen Trachten, es gibt kaum Supermaerkte, sondern nur Strassenstaende, getrocknete Lama-Foeten sind en Vogue und wenn ich naechstes mal hinfahre, dann mit leerem Koffer und ich kaufe all die schoenen Alpaka-Klamotten, die es UEBERALL super guenstig zu kaufen gibt (um erhlich zu sein habe ich auch ein paar...schoen warm fuer die naechsten Wochen am Strand ;-) ´- aber ich konnte einfach nicht anders)

Lamafoetus (und das sind noch ansehnlichen)Markt typische Kreuzung mehr Kabel

Am 2.3. gings dann auch schon weiter zum Titicaca-See. Wir hatten uns vorgenommen eine Nacht auf der Isla del Sol zu verbringen. Der Legende nach sollen hier (und auf der Isla de la Luna) die Inka enstanden sein.

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